Interreg-Projekt: Südliches und nördliches Wipptal und Eisacktal

Die Stiftung strebt ein Interreg-Projekt an, über welches ein grenzüberschreitender partizipativer Prozesses zur Erhebung von Bedarfen und Interessen im Bildungsbereich, in der Jugendarbeit sowie zur Sammlung und Entwicklung allgemeiner Gemeinwohlideen in die Wege geleitet werden soll. Ziel ist die Entwicklung von Konzeptkonturen für die kooperative Nutzung eines neuen Ortes bzw. mehrerer Orte mit unterschiedlichen Qualitäten.

Ermöglichungsräumefür Bildungs- und Gesellschaftsentwicklung – über die Brenner-Grenze hinaus undherein – gemeinsam neu denken und Strukturen entwerfen für lebendigeKooperationen

Ziel des Projektes ist es,

Menschen aus den Bereichen Bildung, Jugendarbeit, Soziales und Gemeinwohl grenzüberschreitend zusammenzubringen, damit wahrgenommene Herausforderungen sich miteinander verbinden können und ein gemeinsames Suchen von möglichen Lösungen aktivieren;

das Projekt als Ermöglichungsstruktur zu nutzen, damit Kooperationen entstehen können, über welche die Entwicklung der Bildungslandschaft und des gemeinsamen Lebensraumes in Bewegung kommt;

Ideen zu generieren für das konkrete Vorhaben, einen „Ort des Lernens/des Werdens“ zuschaffen, der den Bildungsraum weitet und Vernetzung und Kooperation lebt; dass über die Teilhabe der verschiedensten Partner eine „ideelle Trägerschaft“ für die Umsetzung bzw. kooperative Bespielung des angedachten „Ortes“ entsteht.

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